Mikroplastik im Wasserkreislauf: Grundlagen und Eintragswege
Begriffliche Grundlagen Mikroplastik bezeichnet — in der gängigen, aber nicht einheitlich normierten Verwendung — feste, künstliche Partikel aus Polymermaterialien, die in ihrem größten Ausmaß üblicherweise im Millimeterbereich liegen. Häufig wird als obere Grenze 5 mm genannt; Teile mit größeren Abmessungen werden allgemein als Makro- oder Mesoplastik bezeichnet. Innerhalb der Kategorie Mikroplastik unterscheidet man zwei Entstehungswege: Primäres Mikroplastik wird gezielt in kleinen Abmessungen hergestellt (Beispiele: industrielle „Nurdles“/Pre‑production‑Pellets, kosmetische Peeling‑Microbeads, bestimmte industrielle Zusatzstoffe, aber auch vorgefertigte Granulate). Sekundäres Mikroplastik entsteht durch Fragmentierung größerer Kunststoffobjekte (z. B. […]
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